Musikschulhaus Stäfa

Gemeinsam für ein Musikschulhaus

 

Gemeinsam für ein Musikschulhaus

Am 24. September 2015 ist der Verein Musikschule Stäfa glücklicher Eigentümer der Liegenschaft Goethestrasse 13 (ehemals H.C. Fehr Blockflötenbau AG) geworden. Sofort begann die Planung eines Ersatzbaus für das Werkstattgebäude hinter dem Rebbauernhaus. Seit Beginn des Frühjahrssemester 2018 sind nun 14 Unterrichtszimmer im Musikschulhaus Stäfa in Betrieb. Damit ist die 1. Etappe des grossen Projektes "Gemeinsam für ein Musikschulhaus" erfolgreich zum Abschluss gekommen.

2. Etappe: Umbau und Erneuerung Rebbauernhaus

Die Planung für die Renovation des Rebbauernhauses ist angelaufen. Mit der Realisierung der 2. Umbauetappe könnte somit bereits ab Sommer 2020 begonnen werden. Vorgesehen ist eine vollständige Erneuerung der Gebäudehülle, ein Umbau des Ober- und des Dachgeschosses, der Einbau des Sekretariates, des Teamzimmers, sowie die akustische Aufwertung und Erneuerung der Innenräume. Die Arbeiten werden mit der Fertigstellung der Umgebung und des Gartens abgeschlossen.

Informieren Sie sich über die Hintergründe und den aktuellen Stand des Projektes unter "Umbau Rebbauernhaus". Darüber hinaus zeigen wir Ihnen auf, wie Sie als Privatperson oder als Organisation mithelfen können.

 

 

  • 2. Etappe: Umbau und Erneuerung Rebbauernhaus

     Der heutige Zustand des Rebbauernhauses liesse, unter Inkaufnahme verstärkter baulicher Unterhaltsarbeiten, eine Nutzung im bisherigen Rahmen noch wenige Jahre zu. Da wir mit dem Umbau in den Obergeschossen des denkmalgeschützten Hauses aber zusätzliche, für den Betrieb wichtige Unterrichts- und Büroräumlichkeiten gewinnen, ist es unser Ziel, die umfassende Erneuerung des Rebbauernhauses möglichst bald, d.h. nach Sicherung der dazu notwendigen Finanzen, durchzuführen.

    Mit dem Werkstattneubau mit drei statt zwei Geschossen und dem verbindenden Treppen- und Liftgebäude gemäss Projekt der AMZ Architekten AG von Ende 2016 hat sich der Umfang der 2. Etappe gegenüber der Planung von 2013/15 verändert. Für eine möglichst aktualisierte Ausgangslage für die 2. Etappe wurde deshalb, ebenfalls durch AMZ, per 30. Mai 2018 ein Vorprojekt ausgearbeitet. Beteiligt waren Martin Delco, heutiger Inhaber von AMZ, und Justine della Casa, Projektleiterin bei der Realisierung des neuen Werkstattgebäudes.

    Das Projekt

    Vorgesehen ist eine vollständige Erneuerung der Gebäudehülle, ein Umbau des Ober- und des Dachgeschosses, der Einbau eines Sekretariats im Hochparterre sowie die akustische Aufwertung und Erneuerung der Innenräume. Die Arbeiten werden mit der Fertigstellung der Umgebung abgeschlossen. Für die teilweise Anpassung der Grundrisse liegt die grundsätzliche Zustimmung des Denkmalschutzes vor. Untersucht und diskutiert wurde die Option, die Umbau- und Erneuerungsarbeiten aufgeteilt in mehrere Realisierungsschritte durchzuführen. Ein solches Vorgehen hätte jedoch über längere Zeit starke Einschränkungen des Schulbetriebs zur Folge. Diese Idee wurde deshalb fallen gelassen. Auf diese Weise können zudem die Kosten reduziert werden.

    pdfProjektblatt Umbau Rebbauernhaus

    Kostenschätzung 2. Etappe

    Der Gesamtaufwand für die 2. Etappe beträgt rund Fr. 1.9 Mio. (+/- 20% inkl. MwSt). Dieser Betrag umfasst den Umbau und die Teil-Erneuerung des Rebbauernhauses mit akustischen Verbesserungen und dem Ausbau im Untergeschoss zu einem Gruppenraum und für Konzerte, die Umgebungsarbeiten inkl. der denkmalpflegerischen Sanierung der Umfassungsmauer und des Zaunes, Nachrüstungen im Werkstattgebäude sowie die Bauherrenunterstützung.

    Für die zweite Etappe waren im ursprünglichen Projekt von 2013/2015 1.7 Mio. CHF budgetiert.

    Finanzierung

    Die MSS strebt auch bei der Finanzierung der 2. Etappe eine Fremdkapitalfinanzierung im Rahmen von 50% an. Für die 50% Eigenkapital erhofft sich die MSS einerseits wiederum einen Anteil Spenden von Privaten und Stiftungen. Andererseits ist das Projekt vom Gemeinderat mit Interesse aufgenommen worden und wir dürfen damit rechnen, dass uns die Gemeinde auch in der 2. Etappe mit einem substanziellen Beitrag unterstützt.

    Mehrwert 2. Etappe

    Mit dem Umbau der heutigen Wohnung im Ober- und Dachgeschoss des Rebbauernhauses werden für den Betrieb der MSS folgende Räume zusätzlich verfügbar resp. aufgewertet:

    - akustische Sanierung aller vorhandener Musikzimmer im Rebbauernhaus
    - 4 zusätzliche Unterrichtszimmer
    - Sekretariat im Hochparterre
    - Team- /Arbeitszimmer resp. Sitzungszimmer im Obergeschoss
    - Lagermöglichkeiten für den Gruppenraum auf gleichem Geschoss
    - Gruppenraum im Untergeschoss

    Für die Gemeinde werden zudem an der Kronenstrasse 9 das MSS-Sekretariat und ein Unterrichtszimmer frei.

    Realisierungszeitraum

    Nachdem im Dezember 2018 die Baueingabe bei der Gemeinde Stäfa erfolgte, liegt seit dem 13. März 2019 die Baubewilligung vor. Einsprachen sind keine erfolgt. Seither wird das Projekt im Zusammenhang mit den Submissionen durch AMZ-Architekten in den Details weiter entwickelt. Es ist die Absicht der MSS, die 2. Etappe möglichst ohne Zeitverzug zu realisieren und das Musikschulzentrum umfassend und unter optimalen Bedingungen betreiben zu können. Das Untergeschoss kann in jedem Fall problemlos per Ende 2020 erneuert werden - eine Auflage aus der Abnahme der 1. Etappe. Wir gehen davon aus, dass der auf Beginn der Sommerferien 2020 geplante Termin für den Start der Sanierungsarbeiten eingehalten werden kann.

     

     

     

     

     

  • Die Vorgeschichte des Projektes

    HausFehr1

    Ursprüngliche Ansicht Ostseite des Gebäudes mit der Fehr Blockflötenwerkstatt im hinteren Bereich

    Die Raumprobleme der Musikschule und die Option Kauf Liegenschaft H. C. Fehr Blockflötenbau AG:

    Die rund 600 Musikschülerinnen und -schüler werden von rund 35 Musiklehrkräften unterrichtet. Die Schule Stäfa stellt hierzu verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung. Einzelne Lehrkräfte unterrichten zu Hause. Ein grössere Anzahl von Räumen stand im Hulftegger-Areal zur Verfügung- mit unsicherer Nutzungsdauer. 

    Zusätzlich zu den vier schon seit 2001 im alten Rebbauernhaus der H.C. Fehr Blockflötenbau AG genutzten Unterrichtszimmern stand seit 2010 ein externer Klavierübungssraum zu Verfügung. Weitere Räume für Unterricht und das Sekretariat werden nach wie vor an verschiedenen Standorten genutzt. Eine langfristige Garantie für diese Räume ist nicht gegeben.

    Seit Jahren verfolgte der Vorstand der Musikschule Stäfa (früher Jugendmusikschule Stäfa) deshalb das Projekt Kauf und Sanierung der Liegenschaft H. C. Fehr Blockflötenbau AG. Das Ziel ist es, die zentral gelegene Liegenschaft, bestehend aus zwei Gebäuden, mit einer Sanierung zum Zentrum Musikschule Stäfa auszubauen. Nach Abschluss der Sanierung lassen sich nebst 11 Unterrichtszimmern auch Aufenthalts- und Arbeitsräume für das Lehrerpersonal, das Sekretariat sowie das Schulleiterbüro unterbringen und damit mehr als 65% des heutigen Raumbedarfes abdecken (Planungsstand 2013).

    Bis im Herbst 2012 stand die Option Kauf durch die Schulgemeinde, evtl. durch die Politische Gemeinde, im Vordergrund. Bei der Vorbereitung einer Vorlage zeigte sich aber rasch, dass angesichts der aktuellen finanzpolitischen Lage beider Güter ein Kauf durch die öffentliche Hand in absehbarere Zeit nicht in Frage kam. Der Eigentümer, welcher einem Kauf für die Zwecke der Musikschule äusserst positiv gegenüber stand, wollte diesen aber wegen Geschäftsaufgabe im Sommer 2013 auf Ende 2015 festlegen - aus begreiflichen Gründen rechtlich absichern. So stellte sich im Herbst 2012 die Frage, ob auf den Kauf verzichtet oder eine private Finanzierung mindestens des Kaufs der Liegenschaft erwogen werden muss.

    Der Vorstand der MSS, unterstützt durch die Projektgruppe "Gemeinsam für ein Musikschulhaus" entschied sich für diesen privaten Weg. Dies aus der Einsicht heraus, dass sich eine so gute Gelegenheit kaum mehr finden liess. Ermutigt fühlten sie sich nicht zuletzt durch zwei ähnliche, ebenfalls durch private Initiative ermöglichte Projekte: "Villa Sunneschy" und "Halle für alle".

    Im Februar 2013 wurde darauf der Förderkreis "Gemeinsam für ein Musikschulhaus" gegründet. Gleichzeitig wurde ein Projektblatt bereitgestellt, welches Vorgeschichte und Bedeutung des Projektes wie auch die Grundzüge der Sanierung samt Kosten aufzeigen.

    Am 16. März 2013 - anlässlich der Jubiläumsfeier der Musikschule Stäfa - wurde die Sammelaktion offiziel gestartet. Die ersten Reaktionen und Spendeneingänge waren so ermutigend, dass der Vorstand der Musikschule Stäfa sich entschied, den Kaufvertrag am 10. Juli 2013 zu unterzeichnen.

    Der erfreuliche Verlauf der Spendenaktion erlaubte dem Verein Musikschule Stäfa schliesslich die käufliche Übernahme der Liegenschaft. Am 29. September 2015 fand die Eigentumsübertragung statt. Gleichzeitig wurde bei der Gemeinde eine Baueingabe über den Neubau des Werkstattgebäudes eingereicht. Mit dem Architekturbüro AMZ des Stäfner Architekten Wolfgang Müller wurde ein Team für diesen Umbau bestimmt. Vgl. Rückblick - Ausblick

  •  Abschluss 1. Etappe: Neues Werkstattgebäude

    Die Bauarbeiten konnten rechtzeitig vor den Sportferien 2018 abgeschlossen werden. Dies erlaubte die Inbetriebnahme per Beginn des Frühjahrssemesters. Anlässlich des Musikschultags vom 14. April 2018 konnte der Neubau festlich eingeweiht werden. Bereits haben sich Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sehr gut eingelebt und schätzen die Räumlichkeiten.

    Schlussabrechnung der 1. Etappe
    Die Kosten der 1. Etappe setzen sich wie folgt zusammen.
    - Kauf der Liegenschaft, inkl. Gebühren etc.                        1'503'033 CHF
    - Baukostenabrechnung gemäss AMZ vom 28.08.2018     1'869'406 CHF
    - Baukreditzinsen, Bankgebühren etc. 2017                               13'301 CHF
    - Bauherrenunterstützung ab 2016 bis 28.02.2018                   65'815 CHF

    - Aufwand total                                                                           3'451'555 CHF

    Der ursprüngliche Kostenvoranschlag für die reinen Baukosten belief sich auf ca. 1.770 Mio. CHF. Damit resultieren Mehrkosten von ca. 99'137 CHF entsprechend ca. 5.6 %. Diese sind insbesondere bedingt durch die notwendig gewordene Erneuerung der Kanalisation und den Einbau einer neuen Abwasserpumpe (zusammen ca. 41'000 CHF) und durch Mehrkosten bei den Durchbrüchen zum Rebbauernhaus, inkl. feuerpolizeiliche Zusatzmassnahmen (total ca. 43'000 CHF).

    Quellen zur Finanzierung
    Die Ausgaben für Kauf und Realisierung 1. Etappe von ca. 3'451 Mio. CHF konnten wie folgt finanziert werden: Privatpersonen und Firmen: 618'811 CHF, Stiftungen: 343'000 CHF, Benefizkonzerte und Sponsorenlauf: 95'740 CHF, Sanierungsbeiträge aus dem Betrieb der Liegenschaft: 79'116 CHF, Gemeinde Stäfa: 556'500 CHF, Gemeinde Männedorf: 25'770 CHF, Reformierte Kirchgemeinde Stäfa: 4'567 CHF. Das Total dieser "Eigenkapital"-Beiträge beläuft sich auf total 1'723'504 CHF. Das Fremdkapital in Form einer Hypothek über ca. 1.528 Mio. CHF (Anteil 1. Etappe) und eines Darlehens der Gemeinde Stäfa über 200'000 CHF beläuft sich auf total ca. 1.728 Mio CHF. Der Anteil Eigenmittel beträgt damit 49.93%. 

    Archiv 1. Etappe: Neues Werkstattgebäude

    Die Baueingabe vom Sommer 2016
    Seit 2001 nutzt die MSS vier, heute sogar fünf Räume in der Liegenschaft Goethestrasse 13. Die Schulpflege Stäfa, zuständig für die Bereitstellung der für den Musikbetrieb notwendigen Räumlichkeiten, stellte 2010 in einem Vorprojekt fest, dass hier bei einem Kauf der Liegenschaft künftig rund 70% des Raumbedarfes der MSS untergebracht werden könnten. Gerechnet wurde dabei mit fünf bis sechs neuen Unterrichtszimmern im neu erstellenden Werkstattgebäude. Die Kosten für das Projekt wurden mit CHF 1'000'000 veranschlagt.

    Heute steht fest, dass der Zustand des Rebbauernhauses einen Weiterbetrieb bis ca. 2025/30 zulässt. Damit ist eine Etappierung möglich. Nach dem Erwerb der Liegenschaft (2015) und dem Umbau des hinteren Werkstattgebäudes 2016/17 kann die Liegenschaft bereits mit einem grossen Mehrwert für die  MSS genutzt werden.

    Die im August 2016 abgeschlossene Detailplanung des Neubaus Nebengebäude hat nun eine Reihe wichtiger Optimierungen ermöglicht.

    • Einbau eines zusätzlichen (Erd-) Geschosses
    • Einfügen einer zentralen Treppenanlage mit Lift zwischen den Gebäuden (womit alle Räume der beiden Häuser hindernisfrei erreichbar sind)
    • Ausbau des Betonbaus zu einem Schlagzeug-Übungsraum
    • Weitere Verbesserungen bei den Geschoss-Grundrissen

    Damit erhalten wir im Neubau insgesamt 9 Unterrichtszimmer (davon ein Schlagzeug- und ein grosser Gruppenraum).

    Die Situationspläne zeigen die Neugestaltung des Werkstattgebäudes sowie den Erschliessungstrakt zwischen den Gebäuden.

    Mit Mehrkosten gegenüber dem Voranschlag von 2013 ist zu rechnen. Genauere Zahlen sind im Oktober 2016 zu erwarten.

    Mit Baubeginn rechnen wir - allfällige Rekurse nicht eingerechnet - im Januar 2017.

    pdfUmgebung                                                pdfSchnitt A

    pdfUntergeschoss                                          pdfSchnitt B

    pdfHochparterre                                             pdfFassade ost

    pdfObergeschoss                                           pdfFassade west

    pdfDachaufsicht                                              pdfFassade Nord

  • Gemeinsam für ein Musikschulhaus Stäfa - Chronologie

    Rückblick - Erreichtes

    2001  Herbst          Nutzung von 4 Unterrichtsräumen im Hochparterre Rebbauernhaus an der Goethestrasse 13
         
    2010 23. März Gesuch zur Umnutzung der Liegenschaft im Falle einer Sanierung des Rebbauernhauses vom Gemeinderat Stäfa bewilligt.
      November Zusätzliche Nutzung eines Unterrichtsraumes im Untergeschoss des Rebbauernhauses nach Sanierung durch Schulpflege Stäfa.
         
    2012   Die Liegenschaft steht per 2015 zum Verkauf: Die Musikschule Stäfa (MSS) muss handeln.
       
    • Absichtserklärung Kaufvertrag mit dem Eigentümer und der  Schulpflege Stäfa
    • Bildung einer Projektgruppe Gemeinsam für ein Musikschulhaus
    • Entscheid über private Finanzierung des Gesamtprojektes durch den Verein MSS: Ziel sind 50% Eigenmittel an Gesamtkosten von CHF 4.2 Mio., d.h. CHF 2.1 Mio. Eigenmittel
         
    2013  2. Februar Gründung Förderkreis Gemeinsam für ein Musikschulhaus zur Förderung der privaten Finanzierung
       16. März Jubiläumsfeier 40 Jahre MSS - Start der Spendenaktionen (vgl. "aktueller Stand")
       Ende März Risikokapital von CHF 50'000 ist gesichert
        Entscheid über Etappierung des Gesamtprojektes:
       
    • 1. Etappe: Kauf (CHF 1.5 Mio.) und Sanierung Werkstattgebäude (1.0 Mio.)
      Ziel CHF 1.25 Mio. Eigenmittel
    • 2. Etappe: Sanierung Rebbauernhaus (CHF 1.7 Mio.)
    • Überarbeitung des Vorprojektes und Anpassung an Etappierung
       10. Juli Unterzeichnung des Kaufvertrages über CHF 1.5 Mio:
       
    • Anzahlung Risikokapital von CHF 50'000
    • Übernahme der Liegenschaft auf Ende 2015 vereinbart
       November Gesuch an Gemeinde Stäfa  betr. Gewährung eines Investitionskredites und Gewährung einer Bürgschaft.
       31. Dez. Stand Spenden und Zusicherungen: CHF 268'000
         
     2014  Frühjahr Verschiedene Aktivitäten wie Benefizveranstaltungen, Vorstellung des Projektes in Musikvereinen, Parteien und Behörden
      26. Mai Gemeindeversammlung Stäfa bewilligt CHF 500'000 an den Kauf und die Sanierung des Nebengebäudes und zusätzlich eine Bürgschaft in der Höhe von CHF 1.5 Mio.
        Die Finanzierung des Kaufs der Liegenschaft ist gesichert.
       ab Sommer Kontaktaufnahme mit Banken und  Privaten betr. Finanzierung Fremdkapital
       26. Sept. Sponsorenlauf bringt rund CHF 72'000 an Spendengeldern
       31. Dez. Stand Spenden und  Zusicherungen: CHF 1.155 Mio.
        Es fehlen noch rund CHF 95'000 an Eigenmitteln für den Kauf und die 1. Etappe!
         
     2015  
     Juli Baueingabe Projekt Umbau Werkstattgebäude
       Aug.

    Abschluss Verträge mit

    •  ZKB: Finanzierung von Kauf und Umbau Werkstattgebäude (bis 2018)
    •  U.W. LINSI-STIFTUNG, Stäfa: Übernahme Hypotheken ab 2018 auf 20 Jahre

    Aufbau Betriebsorganisation für die Liegenschaft
    Budget und Betriebskostenrechnung für LG13

     

    25. Sept.

    Handänderung: Kauf und Übernahme Liegenschaft Goethestrasse 13. Unser erstes und wichtigstes Ziel - Sicherung der Liegenschaft - ist damit erreicht!

      09. Nov. Vergabe des Architektur-Auftrages an das Büro AMZ Architekten (Wolfgang Müller, Stäfa und Zürich)
      31. Dez. Das Spendenbarometer erreicht den Betrag von CHF 1'344'783.65. Damit ist das benötigte Eigenkapital für den Kauf der Liegenschaft und den Umbau des Werkstattgebäudes gesichert.
         
     2016   Planung und Finanzierung Ersatzbau Werkstattgebäude
     

    30.  März 

    Die GV der MSS delegiert die Ausführung der Projektarbeiten an die Projektgruppe und die neue gebildete Baukommission.

       22. Juli

     Einreichung Baugesuch für Ersatzbau Werkstattgebäude mit zwei wichtigen Projektergänzungen:

    • Einbau eines Zusatzgeschosses mit 3 zuätzlichen Unterrichtszimmern
    • Erstellen eines Verbindungsbaus zwischen Rebauernhaus und Ersatzneubau Werkstattgebäude mit Lift: somit volle Behindertengerechtigkeit!
      01. Nov.

    Erteilung Baubewilligung durch die Gemeinde Stäfa                                                                                                                                                                 Korrekturen und Ergänzungen des Baugesuchs durch Architekturbüro AMZ und Baukommission

      14. Dez.

    Einreichung des revidierten Baugesuchs an die Gemeinde Stäfa                                                                                                                                                       Neues Sammelziel für das revidierte Projekt (1. Bauetappe): CHF 1.77 Mio

      31. Dez. Das Spendenbarometer erreicht den Stand von CHF 1.52 Mio. Es fehlen noch CHF 125'000 Eigenkapital.
         

     2017

      Abbruch Werkstattgebäude und Erstellung Ersatzbau
      17. Jan. Erteilung definitive Baubewilligung durch Gemeinde Stäfa
      Mitte Feb. Beginn Abbruch und Neubau Ersatzbau durch AMZ
      23. März Grundsteinlegung Ersatzbau in Anwesenheit von Behördenmitgliedern
      24. August Aufrichtefest nach Abschluss Rohbau
      30. August Auftrag an AMZ zur Ausarbeitung eines Vorprojektes für die Renovation des Rebbauernhauses
      31. Dez. Fertigstellung Ersatzbau, Kontrollen, Übernahmen
     2018    
      Februar Bezug der sieben Unterrichtszimmer, des Schlagzeugraumes und des grossen Gruppensaales im Neubau
      14. April Offizielle Einweihung des Neubaus Werkstattgebäude
      Frühling Einreichung Vorprojekt und Aufstellung Zeitplan für 2. Etappe (Renovation Rebbauernhaus)
      Sommer Schlussrechnung über Aufwand Neubau Ersatzgebäude
      18. Dez. Baueingabe Projekt Umbau Rebbauernhaus
         

     

    2019    
       13. März

    Erteilung Baubewilligung Umbau Rebbauernhaus durch die Gemeinde Stäfa

      Nov. Sponsorenlauf bringt rund CHF 20'000 an Spendengeldern
       

    Ausblick 2019 - 2021 

    ab ca. 2020/2021 Sanierung Rebbauernhaus
        Der heutige Zustand des Rebbauernhauses erlaubt eine Nutzung im bisherigen Rahmen bis sicher 2025. Da wir mit der Sanierung des denkmalgeschützten Hauses aber zusätzlich wichtige Unterrichts- und Büroräumlichkeiten in den Obergeschossen gewinnen, ist es unser Ziel, die Sanierung des Rebbauernhauses möglichst bald nach dem Bezug des neuerstellten Werkstattgebäudes durchzuführen.
        Budgetiert sind für diese zweite und letzte Etappe CHF 1.9 Mio. Somit ist Eigenkapital im Umfang von mind. Fr. 350'000 notwendig; davon wurden bis November 2019 inkl. Sponsorenlauf ca. Fr. 285'000 gespendet.
         

     

     

  • Der Förderkreis: Wer ist dabei und welches sind seine Aufgaben.

    Am 2. Februar 2013 wurde im Heinrich Meyer-Saal in der ‚Krone’ der Förderkreis ‚Gemeinsam für ein Musikschulhaus’ gegründet. Dies nach einer Besichtigung der zur Diskussion stehenden Liegenschaft. Alle Geladenen entschieden sich nach dieser Besichtigung und den Referaten der Mitglieder der Projektgruppe zu einem Mitwirken im Förderkreis.

    Mitglieder des Förderkreises ‚Gemeinsam für ein Musikschulhaus’ (Stand 01.2014)
    Amberg Judith und Matthias, Appenzeller Yvonne und Luzius, Arbenz Hans Peter, Arnold Romy, Bläsi Dominic, Dettling Urs, Diethelm Sivlia und Richard, Egli Theres und Arnold, Egli Ursina, Erni Erika und Andreas, Ellersiek Ida, Frikart Peter und Pfenninger Anita, Frick-Hiestand Rosmarie und Ueli, Galle Regula und Samuel, Gilomen Anna-Katharina und Hans, Gichtbrock Isabelle, Gmür-Lehnis Sabine, Hägeli Ursula, Haltner Christian, Harand Agnes und Gunnar, Heidfeld Nick, Hiltbrunner Margrit, Hiltebrand Susanne und Kurt, Hoesli Annina und Paul, Hollenstein Claudia, Hollenstein Franz, Hubatka Basil, Hug Anita, Hürlimann Caspar, Ingold Natasa, Jositsch Daniel, Kobelt Walter, Koch-Studer Christine, Kurtz Isabel und Jürg, Legler Betty, Levin Düringer Isabel, Leutwiler-Rudolf Margrit und Kurt (gest.), Lott Gret, Lyss Anita und Lieni, Meer Helene, Meili Jürg und Helena, Messmer Andrea und Martin, Nagel Maja, Ochsé-Bermann Beat, Peduzzi Miryam und Eugenio, Pfenninger Anita, Pünter Leonie, Pünter Arnold, Pünter Karina und Daniel, Pünter Kathrin und August, Pünter Vreni, Rahm Weber Yvonne und Karl, Raymann Regula und Lorenz, Rechsteiner Rosmarie und Fredi, Reichling Hanni und Rudolf, Rezzonico-Vonaesch Elisabeth, Rilke Thomas, Ruoss Hildegard und Toni, Ryffel Erika, Saladin Esther und Gerold, Schefer Rosmarie und Fritz, Salzgeber Renate, Scheller Gabrielle und Hansueli, Schwendener Scheller Myriam, Sprenger Heidi und Ruedi, Spring Regula und Fredi, Som Regula und Hans, Stamm Lisa, Steiner Analuisa und Heinz, Stettler Anita und Charles, Stolz Ursula, Studer Elfi und Urs, Trachsler Doris und Renzo, Ulrich Susanne und Werner, Utz Andreas, Vollenweider Andreas, Wäfler Barbara, Weber Alex, Weber Marietta und Walter, Weibel Markus, Winkler Ursula und Carl, Wirth Maja, Wüthrich Ruth und Alfred, Zellweger Mirjam und Markus, Zollinger Kurt und Monika, Zgraggen Heini

    Heute umfasst der Förderkreis rund 100 Persönlichkeiten - nebst ‚Alteingesessenen’, auch Behördevertreter, prominente Befürworter aus der Musikszene und zahlreiche weitere Befürworter des Projektes. Wir sind auch weiterhin interessiert, dass der Förderkreis wächst - die vier möglichen Einsatzmöglichkeiten sind auf dem Anmeldeformular Förderkreis bezeichnet und können beliebig kombiniert werden:

    Namensgeber/in: Sie stellen sich mit Ihrem Namen zur Verfügung, d.h. wir dürfen Ihren Namen auch in der Öffentlichkeit nutzen, um die breite Verankerung unseres Projektes zu zeigen.

    Netzwerker/in: Sie Sie nennen uns weitere Namen und Anschriften von Personen oder Institutionen, welche wir als Mitglieder des Förderkreises und vor allem als Spender/in anschreiben können. Im Idealfall wird durch den/die Netzwerker/in ein erster Kontakt hergestellt. Gerne stellen wir dazu Unterlagen zur Verfügung.

    Botschafter/in: Dies sind Persönlichkeiten, welche bereit sind, in der Öffentlichkeit für unser Projekt einzustehen. Öffentlichkeit kann heissen, das Projekt in einem Leserbrief, in einem Verein, an einer Veranstaltung vorzustellen.

    Spender/in resp. Donator/in: Am Ende benötigen wir natürlich Geld, viel Geld sogar! Wir sind deshalb froh, wenn Förderer auch diese Möglichkeit nutzen und uns heute oder später mit einer Spende unterstützen. Das Formular "Spendenvereinbarung" zeigt, dass auch eine gestaffelte Beitragsleistung möglich und - beispielsweise aus steuerlichen Gründen - sinnvoll sein kann. Um besser planen zu können, sind wir aber auf eine Deklaration auch späterer Spender sehr dankbar.

    Interessiert? Dann verwenden Sie bitte für Ihre Anmeldung das Anmeldeformular Förderkreis und legen Sie fest, welche Tätigkeiten Sie im Rahmen dieses Förderkreises ausüben wollen. Als Spender oder Donator informieren Sie sich weiter unter "Spendenvereinbarung".

    Die Mitglieder des Förderkreises werden periodisch über den Stand des Projektes informiert. Zu diesem Zweck werden jährlich mind. zweimal Bulletins an alle Förderkreismitglieder verschickt.

  • Ermutigende Beispiele  für eine private (Mit)-Finanzierung:

    Es brauchte und braucht Mut, ein so ehrgeiziges Projekt mit einer Plansumme von über 2 Mio Franken zu starten. Dabei fühlen wir uns sehr ermutigt durch die folgenden beiden Beispiele. Sie belegen, dass Private, aber auch Unternehmungen bereit sind, wichtige öffentliche Aufgaben notfalls auch privat mitzufinanzieren, wenn die öffentliche Hand sich nicht in der Lage sieht, solche aus eigenen Kräften zu finanzieren.

    Beispiel 1:  Villa Sunneschy

    Villa SunneschyKauf und Erhaltung der "Liegenschaft Sunneschy" durch eine privat getragene Genossenschaft, welche die Liegenschaft später an die Gemeinde verkaufen konnte.

    Dezember 1951 - Gründung der "Genossenschaft Sunneschy"
    Zweck: Liegenschaft der Öffentlichkeit erhalten und Zugangsmöglichkeit zum See schaffen
     
    Januar 1952 - Kauf der Liegenschaft
    Neue Nutzung: Altersheim und Campingplatz, später u.a. auch Musikschule Stäfa
     
    Februar 1978 - Urnenabstimmung, überwaltigendes JA
    2357 Ja / 753 Nein, zum Kauf der Liegenschaft für 2 Mio

    Beispiel 2: 1998 Finanzierung der  ‚Halle für alle’

    HallefuerAlle1996/97 - Erster Anstoss zur Planung einer Halle für sportliche Grossanlässe
    Erster Kontakt mit Gemeinderat
     
    08. April 1998 - Gründungsversammlung
    Stiftung "Sport- und Mehrzweckhalle Frohberg Stäfa"
     
    15. April 1998 - Beurkundung Baurechtsvertrag
    Beginn Sponsorensuche / Startbeitrag Phonak-Chef Andy Rihs von CHF 500'000.--
     
    08. Juni 1998 - Gemeindeversammlung Stäfa
    genehmigt 1.3 Mio Franken an die Gesamtkosten von 3.5 Mio

    20./21 Nov. 1998 - Nach 162 Tagen fertiggestellt und am 20./21 Nov. eingeweiht.

    2009 - Fest 10 Jahr "Halle für alle"

    Beispiel 3: Gesetz über die Förderung der Jugendmusikschulen   

    Schliesslich darf auch an das hervorragende Abschneiden der eidgenösssichen Vorlage "Gesetz über die Förderung der Jugendmusikschulen" im September 2012, als ermutigend bezeichnet werden, wo 75% der Stäfner Stimmenden der Vorlage zustimmten.

    Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung vom 23.09.2012:

      Ja Stimmenanteil Stimmbeteiligung 
    Schweiz  72.7% 41.5%
    Kanton Zürich  74.3% 43.1%
    Stäfa  75.1% 51.15%

     In Stäfa stimmen bei überdurchschnittlich hoher Stimmbeteiligung 3 von 4 Stimmenden für den Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung – ein überaus positives Signal!

  • Die Kosten für Kauf und Umbau wurden 2013 auf die folgenden Beträge geschätzt:

    Kauf der  Liegenschaft CHF 1'500'000
    Ersatz Werkstattgebäude CHF 1'000'000
    Total 1. Etappe CHF 2'500'000
    Sanierung Rebbauernhaus CHF 1'700'000
    Total 1. und 2. Etappe CHF 4'200'000

    Im Rahmen der Planung Ersatzneubau Werkstattgebäude wurden verschiedene Optimierungen eingeplant, so die Erhöhung der Anzahl Unterrichtszimmer, auch für die Schlagzeug- und Bläser-Gruppen, dank einer Angleichung der Geschosse an jene des Rebbauernhauses, sowie den Bau eines zentralen Treppenhauses mit Lift zwischen den Gebäuden und einer gemeinsamen Toilettenanlage. Der damit erreichbare Mehrwert rechtfertigt die voraussichtlichen Mehrkosten (Planungstand März 2016).        

    In der Planung 2. Etappe wurden weitere Anpassungen vorgenommen: Die verstärkte Nachfrage nach einem weiteren Gruppenraum kann im Untergeschoss realisiert werden. Der Klavierraum im Kellergeschoss des Rebbauernhauses kann mit dem bisherigen Lagerraum zusammengelegt werden. Die neuen Lagerräume werden sich auf der gleichen Ebene des Saals im Obergeschoss befinden, was kürzere Transportwege ermöglicht. Des weiteren fallen durch die Umgebungsarbeiten inkl. der denkmalpflegerischen Sanierung der Umfassungsmauer und des Zaunes zusätzliche Kosten an.  

    Damit ergeben sich für Kauf und Umbau der Liegenschaft folgende neuen Beträge:

    Kauf der  Liegenschaft CHF 1'500'000
    Ersatz Werkstattgebäude CHF 1'600'000
    Vorleistungen aus Programm für die 2. Etappe   CHF   300'000
    Total 1. Etappe CHF 3'400'000
    Sanierung Rebbauernhaus CHF 1'600'000
    Total 1. und 2. Etappe CHF 5'000'000

    Weiterhin streben wir 50% Eigenkapital an, der Rest kann durch die Hypotheken gedeckt werden.

    Das erste Finanzierungsziel von CHF 50'000 als sog. "Risikokapital", konnte bereits anfangs April 2013 erreicht werden. Zum Zeitpunkt des Kaufes der Liegenschaft im September 2015 waren Eigenmittel in der Höhe von CHF 1.272 Mio. gesichert. Damit war der Kaufpreis und sogar ein grosser Teil der für den Umbau des Werkstattgebäudes benötigten Eigenmittel vorhanden (vgl. siehe Aktueller Stand).

    Spenden

    Gerne nehmen wir weitere Spenden entgegen, da es gilt, die notwendigen Eigenmittel auch für die ab ca. 2020 fällige Sanierung des Rebbauernhauses sicher zu stellen.          

    Kleinere und grössere Spenden können jederzeit auf das Spezialkonto "Musikschulhaus" bei der ZKB, CH03 0070 0110 0043 1308 0 (Musikschule Stäfa, 8712 Stäfa) einbezahlt werden.
    Sie werden mit einer Steuerbescheinigung verdankt und sind bei der Steuer abzugsberechtigt. Auch kleinere Spenden sind sehr willkommen, zeigt eine grosse  Zahl von Kleinspendern doch auf, dass das Projekt in der Bevölkerung Akzeptanz findet.

  • Entwicklung der Eigenmittel aus Spenden seit Beginn der Sammeltätigkeit

    Datum bisherige Spenden Zusicherungen Total Eigenkapital
      In Franken In Franken In Franken
    16. März 2013      Sammelziel (1. Etappe)  1'250'000.00
    30. März 2013   51'113.15 2'500.00 53'613.15
    30. Juni 2013 169'353.15 16'500.00 185'853.15
    30. Sept. 2013 182'320.00 23'100.00 205'420.00
     31. Dez. 2013  245'802.20  22'000.00  267'902.20
           
    30. März 2014 313'047.45 61'000.00 374'047.45
    27. Mai 2014 363'000.00 568'000.00 931'000.00
    30. Juni 2014 386'197.45 573'300.00 959'497.45
    30. Sept. 2014  437'447.45

    708'390.00

    1'145'747.45

    31. Dez. 2014 510'947.45 644'300.00 1'155'247.45
           
    30. März 2015  587'142.05  578'000.00  1'165'142.05
    30. Juni 2015  1'107'451.40  63'500.00  1'170'951.40
    25. Sept. 2015  1'199'633.65  72'500.00  1'272'133.65*
    31. Dez. 2015  1'292'939.15  50'000.00  1'342'939.15
    *Datum der Eigentumsübertragung: Zu diesem Zeitpunkt ist das aktualisierte Sammelziel      Nr. 1 erreicht!
           
    31. März 2016 1'293'939.15 50'000.00 1'343'939.15
    30. Juni 2016 1'322'203.55 50'000.00   1'377'203.55
    30. Sept. 2016 1'328'033.55  100'000.00   1'428'033.55 
    15. Dez. 2016  Neues Sammelziel (Basis Baueingabe - KV Dez. 16)  1'676'516.55
    31. Dez. 2016 1'483'053.85 99'820.50 1'582'874.35
           
     31. März 2017 1'528'095.60 84'820.50  1'612'916.10
     30. Juni 2017  1'577'078.65 57'820.50   1'634'899.15
     30. Sept. 2017  1'608'714.30 65'520.50   1'674'234.80 
    1. Nov. 2017 Anpassung Sammelziel (KV 2016 + Mehrauwand)   1'721'516.55
    31. Dez. 2017 1'638'712.50  77'020.50 1'715'733.00 
           
    31. März 2018 1'716'232.35  1'000.00   1'717'232.35
    30. Juni 2018 1'734'695.00   1'734'695.00
    Unser Sammelziel wurde damit leicht übertroffen. Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern (vgl. auch 'Rückblick - Ausblick')      
         
  • Pressespiegel

    pdfZSZ 2.10.2019

    pdfZSZ 21.9.2019 zum Sponsorenlauf

    pdfZSZ 17.04.2018

    pdfZSZ 22.01.2018

    pdfZSZ 25.03.2017

    pdfZSZ 29.09.2015

    pdfZSZ 01.10.2014

    pdfZSZ 06.09.2014

    pdfZSZ 27.05.2014                              

    pdfZSZ 05.05.2014                              

    pdfZSZ 04.01.2014                              

    pdfZSZ 13.07.2013  

    pdfZSZ 10.04.2013

    pdfZSZ 18.03.2013

    pdfZSZ 16.03.2013

    pdfZSZ 28.02.2013 1 Teil

    pdfZSZ 28.02.2013 2.Teil

    Pläne 1. Etappe

    pdfUmgebung                                           pdfSchnitt A

    pdfUntergeschoss                                     pdfSchnitt B

    pdfHochparterre                                        pdfFassade ost

    pdfObergeschoss                                      pdfFassade west

    pdfDachaufsicht                                         pdfFassade Nord

    pdfPläne Projekt Baueingabe Werkstattgebäude (Stand Juli 2016)

     

    pdfProjektblatt  1. Etappe

    pdfOptimierung des Projektes Neubau Werkstattgebäude

     

     

     

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Sekretariat: Tel. 044 927 21 17

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